Pensionierung von Margrith Hofer und Vreni Gasser

Im März 2017 durften wir Margrith Hofer nach fast 26 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. Zwei Monate später hat Vreni Gasser nach drei Jahren bei der SPITEX Thierstein/Dorneckberg ebenfalls das Pensionsalter erreicht.

Für die geleisteten Einsätze zum Wohle unserer Klientinnen und Klienten und der Treue in unsere Organisation danken wir Ihnen herzlich. Beiden Frauen wünschen wir für die Zukunft gute Gesundheit und dass ihre Wünsche für den neuen Lebensabschnitt in Erfüllung gehen.

 

Neues Auto - Herzlichen Dank

Am 1. April 2017 feierte das Wydehof Center in Breitenbach sein 40-jähriges Bestehen. Anstatt ein grosses Fest zu veranstalten, schenkten die Geschäfte vom Wydehof der SPITEX Thierstein/Dorneckberg einen nigelnagel neuen Fiat mit 4x4 Schaltgetriebe. Wir sind hocherfreut über diese grosszügige Gabe. Jährlich legen wir rund 156‘627 Kilometer für die hilfs- und pflegebedürftige Bevölkerung in der Region zurück. Unsere Mitarbeitenden sind mit eigenen und mit Spitex-Autos unterwegs. Die Spitex-Autos sind alle mit 4x4 ausgestattet, damit im Winter auch abgelegene Gebiete gut erreicht werden können. Wir arbeiten mit einem knappen Budget und die Anschaffung eines Autos muss immer gut geplant sein. Da kommt uns ein solches Geschenk sehr entgegen. Herzlichen Dank den Geschäften im Wydehof, dass sie uns so grosszügig unterstützen!

 

Aktionstag für betreuende Angehörige

Zum zweiten Mal findet am 30. Oktober 2016 der «Tag für pflegende und betreuende Angehörige» statt. Das Motto lautet in diesem Jahr: «Gönnen Sie sich Auszeiten!»

Angehörige, die ihre kranken, behinderten oder betagten Familienmitglieder betreuen, werden aufgefordert, sich Unterstützung zu holen, bevor sie an ihre Grenzen stossen.

Pro Senectute Kanton Solothurn, die SPITEX Thierstein/Dorneckberg sowie die Pro Infirmis werden am Freitag, 28. Oktober von 09.00 bis 11.00h im Wydehof in Breitenbach gemeinsam auf die grosse Arbeit aufmerksam machen, die Angehörige auf sich nehmen bei der Betreuung ihrer kranken Familienmitglieder und ihnen ein grosses Dankeschön aussprechen. In der Bevölkerung soll die Sensibilität für das Thema geschärft werden.

 

GAB2016 vom 30.9.-2.10.2016

Schwarzbubenland - die Region fürs ganze Leben

Auf der Bühne im Griensaal in Breitenbach präsentieren Forum Schwarzbubenland zusammen mit Pro Senectute, Spitex, Lungenliga sowie der Kreisschule Thierstein West einen Parcours für Jung bis Alt. Bestaunen Sie die Projektarbeiten der SchulabgängerInnen 2016, tasten Sie sich durch unseren Barfussweg und fahren Sie im Rollstuhl zum Blutzuckermessen.
www.gab2016.ch

 

Herzliche Gratulation

Nach dreijähriger Lernzeit hat Herr Carlo Allemann diesen Sommer die Abschlussprüfung als Fachmann Gesundheit bestanden. Dazu gratulieren wir ihm ganz herzlich und wünschen ihm für seine Zukunft alles Liebe und Gute.

 

GeDo'16

Unter dem Motto "gemeinsam stärker" begrüssten die Pro Senectute Kanton Solothurn, die Spitex Thierstein/Dorneckberg, das Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach sowie die Spitex Dornach/Gempen/Hochwald die Besucherinnen und Besucher der GeDo'16. Neben den Informationsbroschüren wurde den Besucherinnen und Besuchern handfestes Anschauungsmaterial geboten. Der Notrufknopf konnte anprobiert oder ein Rollator konnte getestet werden. Interessierte konnten sich zum Beispiel den Blutdruck vor Ort messen lassen und erhielten einen Blutdruckpass als Andenken.

Die gute Vernetzung zeigt sich im gemeinsamen Auftreten der gemeinnützigen Spitex, der Pro Senectute und dem Alters- und Pflegeheim Wollmatt.

 

Konkurrenz für öffentliche Spitex

Beitrag Schweiz aktuell vom Donnerstag, 12.11.2015

http://www.srf.ch/play/tv/schweiz-aktuell/video/konkurrenz-fuer-oeffentliche-spitex?id=66724825-7b6c-47af-9f18-9b192dabc1d4&startTime=0

 

Medienmitteilung
Spitex-Wettbewerb – um jeden Preis?

Der Spitex Verband Schweiz fürchtet den zunehmenden Wettbewerb in der Pflege und Betreuung zu Hause nicht. „Bei den rentablen Einsätzen findet der Wettbewerb zwischen der öffentlichen Spitex und den kommerziellen Anbietern schon heute statt“, betonte Walter Suter, Präsident des Spitex Verbandes Schweiz, am 12. November 2015 anlässlich einer Medienkonferenz in Bern. Es entspreche dem Bedürfnis der Patientinnen und Patienten, aus dem Angebot frei wählen zu können. Werde die Öffnung des Wettbewerbes auch für Einsätze im Rahmen der Versorgungspflicht ein Thema, dann stelle sich aber die Frage, zu welchen Bedingungen dies erfolgen solle.
Eine hohe Pflege- und Betreuungsqualität sowie eine lückenlose Abdeckung, erbracht durch genügendes und gut qualifiziertes Personal, ist für den Spitex Verband Schweiz absolut zentral. Die Non-Profit-Spitex erfüllt seit vielen Jahren die Auflagen der Gemeinden, die die Leistungsaufträge vergeben, und ist aufgrund ihres Geschäftsmodelles auch für die Zukunft entsprechend aufgestellt. Effizienz und Wirtschaftlichkeit spielen eine weitere Hauptrolle. Ob sich im Falle einer Einführung von öffentlichen Ausschreibungen die Kosten senken lassen, ist für den Spitex Verband Schweiz mit vielen offenen Fragen verbunden. Wiederkehrende Ausschreibeverfahren z.B. könnten zusätzlichen administrativen Aufwand und damit zusätzliche Kosten verursachen. Für Walter Suter ist deshalb klar: „Bewährtes darf jetzt nicht über den Haufen geworfen werden. Mehr Wettbewerb im Bereich der Versorgungspflicht lässt sich nicht von heute auf morgen bewerkstelligen. Wenn schon muss er sorgfältig vorbereitet werden. Wichtig sind gleiche und überprüfte Vorgaben der Gemeinden für alle Akteure.“
Weitere Auskünfte:
Isabel Küffer, Leiterin Kommunikation/Marketing, Tel. 031 370 17 50, kueffer@spitex.ch, Bern, 12. November 2015

 

Spitex-Kosten

In der Presse wird zurzeit viel über die Spitex-Kosten debattiert. Siehe auch ganz unten auf der Seite unter Downloads: "SPITEX Thierstein Dorneckberg Interwiew SRF aktuell".

Zum Teil heisst es, dass die gemeinnützige Non-Profit Spitex doppelt so teuer ist wie private Organisationen. Die Sonntagszeitung verwies zum Beispiel auf eine Studie, welche von der Uni Basel gemacht und von Privaten in Auftrag gegeben wurde. Es ist schwierig, sich anhand der zum Teil widersprüchlichen Berichterstattungen eine Meinung zu bilden.

In der Studie der Uni Basel werden die Spitex-Kosten pro Kopf verglichen. Diese sagen etwas über die Menge aus, nicht aber etwas darüber wie teuer ein Spitex ist. Wenn es in einer Gemeinde viele Einsätze gibt, weil in dieser Gemeinde viele pflegebedürftige Personen wohnen, steigen die Kosten pro Einwohner wegen der Mengenausweitung. Die Kosten steigen nicht, weil die Spitex-Stunde teurer wird!

Aus der Studie geht nicht hervor, welche Leistungen miteinander verglichen werden. Es sieht so aus als ob alle Organisationen in einen Topf geworfen werden und dann verglichen wird. So funktioniert es aber nicht! Unsere Organisation zum Beispiel erbringt zu 90% krankenkassenpflichtige Leistungen wie Behandlungs- und Grundpflege. Wenn man uns mit einer Organisation vergleicht, die zu 90% Betreuungsaufgaben und Haushaltsarbeiten anbietet wie das bei privaten Organisationen oft üblich ist, sind wir teurer, da wir höher qualifiziertes Personal brauchen, welches diese Pflege erbringt. Es ist so als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen.

Man kann also nicht generell sagen, die gemeinnützige Spitex sei teurer, auch wenn die Studie dies aufzeigen will. Für unsere Organisation trifft es nicht zu, dass sie teurer ist als eine private Organisation. Der direkte Vergleich mit der Firma Acura AG bei der Ausschreibung der Gemeinde Erschwil hat dies gezeigt.

Leider wird auch in diesem Zusammenhang falsch informiert. Ausschlaggebend für den Wechsel der Gemeinde Erschwil zu Acura war nicht der Preis - unser Preis ist besser - sondern, dass die Firma Acura AG einen etwas höheren Anteil an Auszubildenden beschäftigt als wir. Was das genau für Ausbildungen sind und dass bei einer so schwankenden Nachfrage wie bei der Spitex auch der prozentuale Anteil der Lernenden zum Gesamtpersonal schwankt, ist nebensächlich.

Dass wir seit 10 Jahren Lernende aus der Region in der Region ausbilden und damit einen Mehrwert für die Gemeinden schaffen, dass wir Mitarbeitende beschäftigen, welche in unseren Vertragsgemeinden wohnen und dort Steuern bezahlen, dass wir unseren Mitarbeitenden die gleichen Anstellungsbedingungen bieten, wie sie auch auf einer Gemeindeverwaltung üblich sind, scheint in der ganzen Debatte auch niemanden zu interessieren.

Simone Benne, Geschäftsleiterin

SPITEX Thierstein/Dorneckberg

Breitenbach, 27.10.2015

 

Die Spitex messen sich mit privaten Anbietern

Die Presse berichtet derzeit über die Spitex-Kosten. Leider wirft die Berichterstattung ein falsches Licht auf unsere Organisation und die Kosten. Als gemeinnützige, nicht profit orientierte Organisation können wir uns mit privaten Organisationen messen. Dies hat auch der Offertvergleich zwischen der Acura AG aus Basel und uns gezeigt. Die Gemeinde Erschwil hat sich für die Acura entschieden, obwohl unser Angebot günstiger war. Entscheidend für die Vergabe war, dass wir einen etwas kleineren Anteil an Lernenden ausbilden wie unser Mitbewerber. Es wurde dabei nicht gewichtet, um welche Art von Ausbildung es sich handelt.

Wir bedauern den Entscheid der Gemeinde. Die Leidtragenden sind die Klienten. Zwischen ihnen und den Pflegenden besteht oft ein Vertrauensverhältnis, welches aufgebaut werden musste und über die Jahre gewachsen ist. Eine pflegebedürftige Person muss nicht nur sich selbst eingestehen, dass sie Hilfe benötigt, sie muss dies auch gegenüber aussenstehenden Personen preis geben. Das ist  nicht immer leicht. Der Wechsel von einer Organisation zu einer anderen ist für unsere Klienten mit Umtrieben verbunden und sie müssen sich an neue Bezugspersonen gewöhnen.

 

1975 - 2015: 40 Jahre SPITEX Thierstein/Dorneckberg

Am Samstag, 30. Mai 2015, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr feierten wir im Wydehof Einkaufs-Center in Breitenbach.

 

Jahresbericht 2014

Mit einem Klick öffnen Sie sogleich den aktuellen Jahresbericht 2014 der SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Die Datei finden Sie auch unten bei den Downloads. Danke für Ihr Interesse.

 

Zahlen Pflegebedürftige bald noch einen Fünfliber mehr?

Der Kanton möchte, dass den Spitex-Klienten bald auch eine Wegpauschale verrechnet werden kann. Der Spitex-Verband wehrt sich: Das sei nicht zulässig.

Doch es geht um mehr als «nur» um einen Fünfliber Wegpauschale. Mehr dazu lesen Sie unten nach dem Öffnen der PDF-Datei "E-Paper-Ausgabe Solothurner Zeitung Mittwoch 14. Januar 2015".

 

Zahlen und Fakten zur Non-Profit-Spitex

Die wichtigsten Kennzahlen und Fakten zur Non-Profit-Spitex (gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Spitex-Organisationen) in der Schweiz:

• 1 Dachverband (Spitex Verband Schweiz), 26 Kantonalverbände, 579 Basisorganisationen

• Marktanteil (geleistete Stunden): 80%

• 33‘500 Mitarbeitende (umgerechnet 15‘289 Vollzeitstellen)

• Die NPO-Spitex betreute rund 220‘000 Klienten/innen (von insgesamt 261‘000)

• Pflegeleistungen bei 179‘917 Personen (von insgesamt 219‘555). Davon waren rund 90‘000 Personen mindestens 80 Jahre alt

• Unterstützung von 110‘842 Personen (von insgesamt 118‘197) in ihrer Alltagsbewältigung. Rund 52‘000 dieser Personen waren mindestens 80 Jahre alt

• Rund 1,7 Mia. Franken Umsatz

• 572 Mio. Franken Einnahmen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

• 14,3 Mio. Leistungsstunden verrechnet (66% pflegerische Leistungen, 30% hauswirtschaftliche Leistungen, 4% weitere Leistungen)

• Einnahmen der Spitex-Organisationen:
- Rund 61% in Rechnung gestellte Leistungen: Versicherer, Klienten/innen, Kantone und Gemeinden
- Rund 36% Subventionen (Kantone, Gemeinden)
- Rund 3% Mitgliederbeiträge und Spenden

• Finanzierung durch Kantone und Gemeinden insgesamt zu rund 48%

• 88% bevorzugen die Pflege durch die Spitex, falls im Alter eine Pflegebedürftigkeit auftritt. Sie wird damit der Pflege durch Verwandte oder Bekannte oder dem Umzug in ein Pflegeheim klar vorgezogen. (Repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts gfs-zürich, 2014)

Basis: Spitex-Statistik 2013, BFS; Datenpool Santésuisse; Berechnungen Spitex Verband Schweiz Bern, 18.11.2014

 

TARIFSCHUTZ

Die Spitex-Tarife für KLV-Leistungen wurden vom Bund festgelegt und sind schweizweit gleich. Sie unterliegen dem Tarifschutz. Diese Tarife sind nicht kostendeckend. Die Gemeinden übernehmen die ungedeckten Kosten.

In letzter Zeit drängen immer mehr private Organisationen auf den Markt, die den Klienten nebst den KLV-Tarifen auch Wegpauschalen und Administrationskosten verrechnen.

Der Spitex Verband Kanton Solothurn (SVKS) nahm am 1.12.14 wie folgt Stellung zu diesem Thema:

«Das Amt für soziale Sicherheit (ASO) hat sich in letzter Zeit vermehrt auf Anfragen von Organisationen bezüglich Tarifschutz dahingehend geäussert, dass insbesondere die Verrechnung von Wegpauschalen nicht eine Verletzung des Tarifschutzes gemäss Art. 44 KVG darstellen. Private Organisationen nutzen diese Unklarheit zu ihren Gunsten und legen Gemeinden Offerten vor, bei denen mit einer Verrechnung von Wegzeiten – auch bei „Nur“-KLV-Pflegeleistungen kalkuliert wird. Aufgrund dieser Sachlage hat der SVKS das Gespräch mit dem ASO gesucht mit der Forderung, dass das ASO in einem offiziellen Schreiben kommuniziert, welche Leistungen zusätzlich in Rechnung gestellt werden dürfen.

Frau Claudia Hänzi, Amtschefin ASO, hat sich dazu mündlich am 28.11.2014 wie folgt geäussert:

  • Das ASO wird ein Kreisschreiben verfassen, worin aufgeführt ist, was unter den Tarifschutz fällt und was „zusätzlich“ verrechnet werden darf.
     
  • Das ASO stellt sich auf den Standpunkt, dass der Weg grundsätzlich verrechnet werden darf, und zwar nicht nur dann, wenn ein kombinierter Einsatz von KLV-Pflegeleistungen und hauswirtschaftlichen Leistungen erfolgt.
     
  • Das ASO wird sich im Kreisschreiben auch dazu äussern, ob allenfalls auch weitere Beträge dem Kunden verrechnet werden könnten.
     
  • Das ASO empfiehlt, bis zum Vorliegen des Kreisschreibens keine Wegpauschalen oder sonstige Zuschläge bei reinen KLV-Pflegeleistungen ohne Hauswirtschaft zu verrechnen.
     
  • Das Kreisschreiben wird gemäss ASO so bald als möglich erstellt.

Der Kanton Solothurn hat bereits bei der Festlegung der Patientenbeteiligung die höchst zulässige Beteiligung beschlossen. Falls das ASO sich nun auch noch dafür ausspricht, bei allen Spitex-Leistungen eine Wegpauschale und eventuell sogar noch weitere Zuschläge zulasten der Klienten zu verrechnen, bedeutet das erneut eine starke finanzielle Belastung für unsere Klienten. Es stellt sich die Frage, ob sich diese Haltung mit der Strategie „ambulant vor stationär“ vereinbaren lässt. Der Vorstand SVKS wird sich mit diesem Thema befassen.»

Sobald das Kreisschreiben des ASO oder weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren.

Breitenbach, 2.12.14/sb

 

Neue Auflage Broschüre "Rechte und Pflichten - Was Angehörige von Menschen mit Demenz wissen sollten" und neues Infoblatt "Urteilsfähigkeit bei Demenz"

Bei den PDF Dateien unten finden Sie die neue Auflage der Broschüre „Rechte und Pflichten – Was Angehörige von Menschen mit Demenz wissen sollten“ und das neue Infoblatt „Urteilsfähigkeit bei Demenz“. Die Broschüre und das Infoblatt enthalten viele nützliche Informationen und Tipps für Angehörige, die sich mit rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung auseinandersetzen müssen.

Alzheimervereinigung Kanton Solothurn, Ringstrasse 1, 4600 Olten

 

HILFREICHE UND INTERESSANTE LINKS

www.altersheime-gsa.ch
Gemeinschaft Solothurnischer Altersheime

www.alz.ch
Schweizerische Alzheimervereinigung

www.auforum.ch
Beste Produkte für Pflege und Komfort

www.azb-breitenbach.ch
Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach

www.bb.pro-senectute.ch
Hilfsmittel Shop + Service, Pro Senectute beider Basel

www.depression-so.ch
Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige

www.fussverkehr.ch
Zu Fuss im hohen Alter, sicher im Strassenverkehr

www.hilfsmittelmarkt.ch
Hilfsmittel und Dienstleistungen für behinderte und betagte Menschen

www.invamobil.ch
INVA mobil Fahrdienst für Personen jeden Alters mit Handicap

www.ksbl.ch
Kantonsspital Baselland Bruderholz

www.ksbl.ch
Kantonsspital Baselland Laufen

www.ksbl.ch
Kantonsspital Baselland Liestal

www.mediservice.ch
Die MediService Spezialapotheke

www.nunningen.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Gemeinde/Gewerbe/Staeglen_Prospekt.pdf
Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen

www.ombudsstelle-so.ch
Die Ombudsstelle des Kantons Solothurn

www.publicare.ch
Materialien zu Inkontinenz- und Wundversorgung

www.rehashop.ch
Der günstige Hilfsmittel-Spezialist

www.siedlung-sagematt.ch
Alterssiedlung Sagematt, Breitenbach

www.so-h.ch
Solothurner Spitäler AG

www.so.pro-senectute.ch
Pro Senectute Solothurn

www.sozialkontakt.ch
Verein ProCommunis

www.spitexmagazin.ch
Das Magazin des Spitex Verbandes

www.spitexso.ch
Spitex Verband Solothurn

www.srk-solothurn.ch
Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Solothurn

www.weita.ch
Inkontinenzartikel

www.zentrumpasswang.ch
Zentrum Passwang, Breitenbach